|
| Rassegna
Stampa - Hanno parlato di noi... |
|
 |
www.mz-web.de
|
|
| Halle/MZ.
das heutige Abendessen versteckt sich noch unterndem
Herbstlaub. Ein gezielter Griff, und Gutsherr
Sante strahlt über seine Beute: ein faustgroßer
Steinpilz. Runde 3 000 Kilo dieser Köstlichkeit,
so schätzt Sante, birgt sein Waldstück
am Rande Umbriens, etwa 30 Kilometer vor Orvieto.
Er teilt die Schätze an diesem Abend mit
den Gästen, die in seinem ehemaligen Bauernhaus
einige Tage Urlaub machen. Sante und seine Frau
Mariagrazia haben sich mit dem Gemäuer
aus dem 17. Jahrhundert samt Wiesem, Feldern,
Wäaldern und Weinbergen einen Lebenstraum
erfüllt. Die Gästeapartments haben
dicke Holzbalken und handgefertigte Bodenkacheln,
jedes mit eigenem Kamin und schmiedeeisernen
Betten.
Doch sozusagen das Herz des "Agriturismo
del Tione" ist der ehemalige Viehstall.
Dort schwingt Mariagrazia abends ein gigantisches
Nudelholz auf dem Tisch. Mit feinsten Fettuccine
werden sich die Steinpilze vom Morgen bald vereinen.
Nur in Olivenöl geschwenkt, mit einem Schuss
Weißwein, ein paar Blättchen Petersilie
- hmmmm... |
|
 |
www.eltern.de
|
|
| "Tuscia
sei Dank!"
Lesen Sie hier die Reiseeindrücke unserer
Gewinner der Italienreise im Rahmen des Bolsena-Gewinnspieles:
"Wer sich hier nicht wohlfühlt ist
selber schuld!"
Liebes
ELTERN.de-Team,
wir hatten einen wunderschönen Urlaub in
der wohl traumhaftesten Gegend Italiens!
Nach einem Zwischenstopp in der Schweiz, lassen
wir auf unserem Weg die touristischen Zentren
Italiens hinter uns. Erst nach der Toskana sehen
wir genauer hin - und wir sind förmlich
erschlagen von dem, was wir sehen: Eine atemberaubend
schöne Landschaft.
Wenige
Minuten von der mittelalterlichen Universitätsstadt
Orvieto entfernt, sind wir schließlich
am Ziel! Ein Park - mitten in unberührter
Natur! Ein Traum - jahrhunderte alte Bäume
geben nach kurzer Weiterfahrt den Blick frei
auf Santinos Märchenschloß. Ein Landgut
aus dem 17. Jahrhundert! Wilde Pflanzen, "wilde"
Tiere: Eidechsen, Fasane, Stachelschweine...Valle
del Tione!
Santino der umbrische Biobauer lädt ein.
Unsere Kinder (3, und fast 5) haben ihn und
seine Frau Grazia sofort in ihr Herz geschlossen,
möchten nicht mehr von ihnen lassen. Wir
alle sind uns vom ersten Moment an nicht fremd!
Ein wirklich gutes Gefühl.
Ein Urlaub ohne Anlaufzeiten! Hier beginnt die
Erholung von der ersten Minute an! Montefiaskone,
Aquapendente, San Lorenzo Nuovo, Civita die
Bagnoregio ("die sterbende Stadt"),
Viterbo, Marta, Capodimonte...und der See! Hier
muß man keine schönen Flecken, keine
Fotomotive suchen - man ist permanent davon
umgeben!
Und das Beste: Man ist hier noch wirklich in
Italien im Urlaub! "Man spricht deutsch"
ist hier noch die Ausnahme und nicht die Regel!
Tuscia
sei Dank!
Es
ist schwer sich kurz zu fassen, aber nur noch
soviel:
Wer sich hier nicht wohlfühlt, ist selber
schuld!
Wir
kommen wieder - garantiert!
Sven, Susanne, Lea und Finn-Corvin Mill
Familie
Mill im sonnigen Italien! |
|
 |
www.bild.t-online.de
|
|
| Apropos
Vollblut-Italiener. Signor Sante di Sorte ist
auch so einer.
Er
hat ein 300 Jahre altes Haus liebevoll renoviert
und empfängt Gäste wie Freunde. Von
Weinprobe bis Besichtigung einer Terrakottafabrik,
Santino macht's möglich. Nebensei sammelt
er Kräuter und Blumen im eigenen Garten
- Zutaten für Gesichtswasser, mit dem er
liebe Gäste verwöhnt. |
|
 |
www.ndr.info |
|
Bauern
lüften eine Woche lang ìhre Topdeckel
und Geheimnisse für hungrige Gäste:der
Gutsherr Sante Di Sorte gehtmit seinen Gästen
auf Steinpilzsuche, die er abends mit feinen
servieren wird Fettuccine.
Der Gutsherr Sante di Sorte geht mit seinen
Gästen auf Steinpilzsuche, die er abends
mit feinen Fettuccine servieren wird. |
|
|
|